Saisonrückblick 2025/26

Foto: Kevin Voigt
Mit den olympischen Spielen und erstem Weltcup-Edelmetall, hielt die vergangene Saison einige Highlights bereit. Mit 37 Wettkämpfen zwischen Mitte November und Ende März bin ich so viele Rennen gelaufen wie noch nie.

Erstes Trimester

Mit dem Wissen, die Olympiasaison mit meinem neuen Gewehr zu beginnen, kamen kurz vor dem Saisonstart doch noch einmal Zweifel auf. Fragen wie: «Hat die Zeit gereicht, um mich an den neuen Ablauf zu gewöhnen?» oder «Wie wird sich die Veränderung des Schwerpunkts auf meine Schiessleistung auswirken?» drängten sich plötzlich auf. Vor allem, weil ich in den Wochen vor den Selektionsrennen über längere Zeit nicht mehr so gut geschossen hatte. 

Diese Unsicherheit prägte, zusätzlich zur allgemeinen Ungewissheit über Form, Trainingsstand und alles, was zu einem Saisonstart dazugehört, mein Gefühl, als ich in den Flieger nach Östersund stieg. Umso mehr, weil Östersund für mich in der Vergangenheit oft mit Frust verbunden war. 

Deshalb versuchte ich, meine Erwartungen bewusst tief zu halten und mich am Schiessstand auf meine Arbeitsaufgaben zu konzentrieren. In der Mixed- und Herrenstaffel gelang mir dies zwar nur teilweise, mit 11 von 12 möglichen Nachladern in beiden Rennen konnte ich eine Strafrunde aber jedoch vermeiden. In den Einzelrennen konnte ich mich dafür kontinuierlich steigern und mit den Plätzen 28 im Einzel, 33 im Sprint und 24 im Verfolgungsrennen gelang mir letztlich doch einen soliden Start. Vor allem aber konnte ich meinen inneren Frieden mit Östersund schliessen. 

Das Einlaufen vor dem Sprint in Hochfilzen fiel mir nicht leicht. Zu sehen, wie stark allgemein geschossen wurde und wie die Athleten reihenweise fehlerfrei den Schiessstand verliessen, machte es nicht einfacher. Es entstand ein gewisser Druck, unbedingt treffen zu müssen, um überhaupt eine Chance zu haben. Auch dort nahm ich mir vor, mich auf meine ein bis zwei Key Points zu konzentrieren und Schuss für Schuss zu nehmen. Und tatsächlich: Auch mir gelang ein fehlerfreies Schiessen. Dank einer starken Schlussrunde lag ich im Ziel nur 47 Sekunden hinter dem Sieger. Einerseits war ich über meinen Wettkampf unglaublich glücklich. Andererseits hätte ich mir bei weniger als 50 Sekunden Rückstand schon ein einstelliges Resultat in den Top 10 erhofft. Ich musste jedoch akzeptieren, dass an diesem Tag schlicht zwölf Athleten schneller waren. Ausserdem stand am nächsten Tag noch eine Verfolgung an, bei der auch vieles möglich sein würde. In dieser jedoch schoss ich leider drei Fehler, was mich auf den 19. Platz zurückspülte. In der Staffel mussten wir leider ersatzgeschwächt antreten und erreichten nur den 11. Rang. 

Auf die Wettkämpfe in Le Grand-Bornand freue ich mich immer besonders. Einerseits, weil ich die kurvige und coupierte Strecke sehr mag, andererseits, weil dank der lauten französischen Fans immer eine fantastische Stimmung herrscht. Ich nahm mir vor, mich nicht zu sehr von der Euphorie anstecken zu lassen und am Schiessstand «möglichst langweilig» zu bleiben, ohne grosses Spektakel und ohne unnötig aufs Tempo zu drücken. Auch dies konnte ich wieder gut umsetzen und den Schwung aus Hochfilzen direkt mitnehmen. Mit 90 Prozent Trefferquote lief ich auf den 17. Rang. Auch im Verfolgungsrennen gelang mir mit Rang 19 erneut ein gutes Resultat. Damit schaffte ich es bereits zum vierten Mal in Serie in die Top 20. 

Beim abschliessenden Massenstart traf ich zum ersten Mal seit vier Jahren wieder einmal alle zwanzig Scheiben in einem Wettkampf. Doch läuferisch zog ich leider nicht meinen besten Tag ein und ich spürte im elften Rennen innerhalb 23 Tagen etwas die Müdigkeit. So erreichte ich zwar immer noch den sehr guten 10. Platz und egalisierte zum zweiten Mal mein Bestresultat im Weltcup. Ich bin überzeugt, dass an einem super Tag, wenn alles zusammenpasst, noch mehr möglich ist. Ich konnte somit nach dem ersten Trimester auf dem 18. Platz in der Weltcup Gesamtwertung sehr glücklich in die Weihnachtspause gehen. 

In der Altjahrswoche durfte ich mit Lena erneut an der «World Team Challenge» in Gelsenkirchen teilnehmen. Es macht immer unglaublich viel Spass, diesen Biathlon Show Wettkampf im Fussballstadion von Schalke 04 vor 40’000 Fans zu bestreiten. Im ersten Rennen war uns die Nervosität noch etwas anzusehen und wir leisteten uns zu viele Fehler am Schiessstand. Im Finale konnten wir kurz darauf diese Nervosität jedoch ablegen und uns Schritt für Schritt nach vorne kämpfen. Schlussendlich konnte ich mich in einem spannenden Finish gegen das Team Finnland durchsetzen und wir erreichten den vierten Platz. 

Schon bald darauf ging es in Oberhof bereits wieder weiter. Die klirrende Kälte und die langsamen Verhältnisse machten mir etwas zu schaffen. Mit zwei Fehlern im Sprint schaffte ich als 59. noch gerade ganz knapp die Verfolgung. Dort lief es dann wieder besser. Runde um Runde konnte ich mich nach vorne arbeiten und Positionen gut machen, dies auch dank nur einem Fehler insgesamt. Ich machte 35 Plätze gut und landete auf dem 24. Platz, aber vor allem auf die 7. schnellste Tageszeit war ich sehr stolz. Dies zeigt mir, dass die Flower Ceremony der jeweils besten 6 Athleten auch für mich realistisch ist. 

In Ruhpolding gelang uns als Staffel mit dem 7. Platz das beste Resultat des Winters, aber in den Sprint- und Verfolgungsrennen kam ich nicht so auf Touren. Es gab zwar immerhin noch ein paar Weltcuppunkte, doch auf der Strecke fühlte ich mich einfach nicht mehr so voller Energie. Nach der Weiterreise nach Nove Mesto legte ich meinen Fokus vor allem auf die Regeneration und versuchte, mich für den Einzel am Donnerstag möglichst gut zu erholen. Doch es wurde nicht besser, im Gegenteil: Ich fühlte mich total neben den Schuhen, schoss ganze sechs Strafminuten und hatte mental Mühe, ans Limit zu gehen und mich richtig quälen zu können. Am Ende resultierte nur eine Klassierung im hinteren Drittel. Damit war schnell klar, dass ich auf die Mixed Staffel verzichten würde, um mich nochmals gezielt auf den Massenstart vom Sonntag vorzubereiten. Diesen wollte ich unbedingt bestreiten, um im Kampf um die Top 25 der Gesamtwertung und der damit automatischen Berechtigung für die Massenstart Teilnahme, weiterhin eine Rolle zu spielen. Ich machte mir nicht allzu grosse Hoffnungen und versuchte einfach das Beste aus der momentanen Situation herauszuholen. Läuferisch funktionierte es schon wieder viel besser, aber im Schiessen kam ich leider nicht über die 80% Trefferquote hinaus. Am Ende klassierte ich mich den Umständen entsprechend auf dem guten 22. Platz. Nach Nove Mesto blieb glücklicherweise etwas Zeit, um die Batterien wieder aufzuladen, bevor es dann in das Olympia Vorbereitungslager nach Ridnaun ging. 

Die Olympischen Spiele in Milano Cortina waren im Vergleich zu Peking vier Jahre zuvor ziemlich anders. Einerseits war der olympische Spirit weniger stark zu spüren, da wir Biathleten in Antholz ziemlich abgeschottet waren von anderen Sportarten. Andererseits war die Stimmung dank den begeisterten Fans bei allen Wettkämpfen fantastisch und ich liess mich von der positiven Energie anstecken. Im Einzel gelang mir zwar noch nicht der gewünschte Auftritt. Der Wettkampf war sehr streng und extrem lang, die Siegerzeit betrug über 51 Minuten. Ich kann mich nicht erinnern, dass wir je so lange für die 20 Kilometer gebraucht habe. Auch im Schiessen wollte es mir in der Höhe noch nicht so gelingen und es ärgerte mich sehr, dass ich gleich drei Mal den letzten Schuss verfehlte. Der Sprint musste als Wiedergutmachung her, vor allem auch deshalb, weil wir als ganzes Team enttäuschten. 

Tatsächlich kam ich am Schiessstand fehlerfrei durch und erreichte dank einer guten Schlussrunde den 14. Platz. Noch schöner war, dass mit Sebi als 15. und Nik als 17. eine schöne Reaktion gelang und wir als Team eine gute Ausgangslage für den Verfolgungswettkampf erarbeiteten. In diesem hatten wir leider etwas Pech mit dem Material und es spülte uns alle nach hinten. Ein kleiner Trost blieb uns aber, denn wir schafften alle die Qualifikation für den Olympia-Massenstart, die Königsdisziplin im Biathlon. Dass wir nach der Heim-WM letztes Jahr auch dieses Jahr wieder zu dritt den Grossanlass beenden dürfen, freute mich sehr. Doch zuerst stand noch die Staffel auf dem Programm, welche ich als zweite Ablösung laufen durfte. Sebi machte ein gutes Rennen und konnte mir an 4. Position übergeben Wir hatten Bombenmaterial an den Füssen und ich fühlte mich sehr gut, so dass ich in den ersten zwei Runden «relativ einfach» in der Spitzengruppe mitlaufen konnte. Leider benötigte ich insgesamt zwei Nachlader und verlor dadurch etwas Zeit am Schiessstand. Auf der Schlussrunde versuchte ich zwar noch dem schnellen Norweger zu folgen und die Lücke wieder zu schliessen, doch die anderen setzten natürlich auch zum Schlussspurt an. So übergab ich mit knapp 30 sec Rückstand an 5. Position an Jeremy. Dieser hatte leider etwas Schwierigkeiten am Schiessstand und musste zwei Mal in die Strafrunde. Niklas konnte zwar noch zwei Positionen wettmachen und uns als 8. in die Diplomränge führen, aber da nur 15 Sekunden auf den 5. Platz gefehlt hatten, waren wir bedingt zufrieden. Auch wenn man bedenkt, dass wir als Team die gleiche Laufzeit wie die drittplatzierten Schweden gelaufen sind, wird ersichtlich, dass an diesem Tag so viel mehr möglich gewesen wäre. Aber wir geben nicht auf, irgendwann wird unser Staffelpodest kommen. 

Der Massenstart war bei sehr windigen Bedingungen und leichtem Schneefall nicht einfach zu bestreiten. Obwohl ich mich super fühlte und ich richtig Gas geben konnte, wollten meine Ski nicht so wirklich gleiten wie noch in der Staffel. So konzentrierte ich mich vor allem darauf, was ich beeinflussen konnte. Ich kämpfte um jeden Schuss und auch wenn ich zum Teil wegen des Windes gefühlt ewig am Schiessstand warten musste, kam ich mit 90% Trefferquote sehr gut durch. Am Ende reichte es zum guten 11. Platz, knapp 30 Sekunden hinter Rang 6. Auch da blieben mir nach dem Wettkampf etwas gemischte Gefühle, denn obwohl es ein gutes Ergebnis war, wäre so viel mehr möglich gewesen, wenn alles zusammengepasst hätte. Insgesamt waren es für mich aber trotzdem gute Olympische Spiele, konnte ich doch ein Diplom nach Hause nehmen und klassierte mich drei Mal als bester Schweizer. Doch die Saison war noch lange nicht fertig. 

Nach den Olympischen Spielen hat es mich leider doch noch mit einer Erkältung erwischt, so dass ich erst später nach Kontiolahti reisen konnte. Ich musste schweren Herzens auf den Einzel sowie die Staffel verzichten, war jedoch für den Massenstart gesetzt, den ich mir nicht entgehen lassen wollte. Doch läuferisch ging nach der Krankheit natürlich noch nicht viel. Ohne grosse Erwartungen konnte ich trotzdem ein paar Athleten hinter mir lassen und sammelte wichtige Punkte für den Gesamtweltcup. Die Reise ging direkt weiter ins estnische Otepää, wo nächstes Jahr die WM stattfinden wird. Auch da sind die Leute sehr biathlonbegeistert und es sind jeweils viele Fans aus den baltischen Staaten vor Ort. Gerade auch wegen unseres Trainers Kein Einaste, der als ehemaliger Langläufer immer noch sehr bekannt und beliebt ist, drücken uns jeweils auch viele Esten die Daumen. Und er motivierte uns auch gleich damit, dass er gute Resultate zu Hause sehr begrüssen würde, da viele Augen auf ihn und «seine Schützlinge» gerichtet sein werden. Bei frühlingshaften Temperaturen von 14°C war der Schnee ziemlich pappig, relativ langsam und man konnte fast zusehen, wie das Schneeband am schmelzen war. Zudem herrschte am Schiessstand immer sehr starker Wind, was das Schiessen zusätzlich erschwerte. Im Sprint leider noch ausserhalb der Punkte, konnte ich mich im Verfolger erneut um 14 Plätze steigern und erreichte einmal mehr die Top 30 als 28. Läuferisch tat ich mich extrem schwer und ich merkte langsam die vielen Wettkämpfe in den Beinen. In der Mixed Staffel machte Sebi als Startläufer einmal mehr einen super Job und übergab zeitgleich mit den Amerikanern an erster Position. Ich versuchte das Tempo mitzugehen, aber die Beine fühlten sich einfach so schwer an. Beim Liegendschiessen traf ich auf Anhieb alle fünf Scheiben, während die anderen Athleten alle grosse Schwierigkeiten hatten. Ich verliess den Schiessstand an erster Position, was mir in einer Staffel noch nie zuvor gelungen ist. Doch auf der Strecke wurde es richtig hart. Ich versuchte einfach meinen Rhythmus zu laufen und mich auf meine Technik zu fokussieren und liess den Amerikaner vor mir wieder ziehen. Zurück beim Stehendschiessen sah ich ihn bereits schon nachladen, als ich die Schiessmatte erreichte. Es war im starken Wind richtig schwierig zu schiessen, aber irgendwie gelang es mir, ohne gross zu studieren, einfach sauber am Druckpunkt zu bleiben und bei den schwarzen Flecken, die immer wieder vorne im Ringkorn vorbeiziehen schienen, abzudrücken. In weniger als 20 Sekunden schaffte ich es, die Schiessmatte zu verlassen und zeitgleich mit Campbell Wright auf die Schlussrunde zu gehen. Ich kämpfte bis zum Schluss um jede Sekunde fürs Team, konnte kaum mehr auf den Ski stehen und war heilfroh, als ich endlich an Aita übergeben konnte. Der Zeitrückstand auf Campbell wuchs zwar nochmals etwas an, aber der zweite Platz konnte ich trotzdem verteidigen. Als dann Aita in den schwierigen Verhältnissen ebenfalls ohne Nachlader durchgekommen ist und knapp hinter Schweden und Norwegen auf Platz 4 Lena ins Rennen schicken konnte, hielt ich es im Ziel kaum mehr aus. Wir waren alle sehr nervös und konnten kaum hinsehen, als Lena ihr letztes Stehendschiessen absolvierte. Mit zwei offenen Scheiben und zwei verbleibenden Nachlader machte sie es nochmals extrem spannend, denn es kamen immer mehr Athletinnen hinter ihr zum Schiessen. Wir standen Arm in Arm nebeneinander und es fühlte sich wie eine Ewigkeit an, bis sie die zwei letzten Scheiben doch noch getroffen hatte. Dann brachen alle Dämme. Wir jubelten zu dritt, lagen uns in den Armen und sahen, dass die Slowakin als Vierte kurz hinter Lena den Schiessstand verliess. Es wurde nochmals spannend. Doch Lena in der Schlussrunde möchte man nicht begegnen. Sie schaffte es tatsächlich, die Amerikanerin knapp vor ihr noch einzuholen und in der Zielgeraden sogar noch zu übersprinten. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, zu dritt ihr entgegenzurennen und im Ziel miteinander über unseren zweiten Platz zu jubeln. Dass ich mit Sebi unsere Podestpremiere feiern durfte und wir somit zusammen einen grossen Meilenstein erreichten, war dabei umso schöner. Dies zu realisieren, dauerte zwar noch etwas länger, aber der Weiterflug nach Oslo eignete sich bestens dafür. 

In Oslo standen die letzten Wettkämpfe des Weltcupwinters auf dem Programm und es waren nochmals drei harte Rennen mit Sprint, Verfolgung und dem abschliessenden Massenstart, vor allem, weil ich ziemlich platt war und körperlich nicht mehr viel ging. Trotzdem konnte ich den Gesamtweltcup auf dem 24. Platz und als bester Schweizer beenden und bestritt das erste Mal eine «komplette» Weltcupsaison mit allen Verfolgungs- und Massenstartrennen. 

Meine Saison ging aber erst eine Woche später an den Schweizer Meisterschaften in Realp zu Ende, bei der ich das erste Mal überhaupt den Titel in der Elite erreichen konnte und im abschliessenden Massenstart ganz knapp das Podest verpasste. 

Insgesamt bin ich aber sehr zufrieden mit meiner Saison, meiner stetigen Entwicklung und einer gewissen Konstanz. Mit 37 Wettkämpfen zwischen Mitte November und Ende März bin ich noch nie so viele Rennen gelaufen. Dies muss der Körper erst einmal verkraften, was vor allem gegen Ende immer schwieriger wurde. Mehr Rennen bedeutete für mich diese Saison, mehr Regeneration und weniger Training über den ganzen Winter. Ich bin aber überzeugt, dass mich dies mittelfristig weiterbringt und der Körper in Zukunft besser tolerieren wird. Am Schiessstand erreichte ich über die gesamte Saison eine Trefferquote von 87,5% und war damit siebtbester Schütze des gesamten Weltcupfeldes. Was mich am meisten stolz macht, ist aber die Rangetime, die effektive Zeit von Schiessstandanlauf bis -ende, bei der ich sogar zweitschnellster aller Athleten war. Für mich ist dies die Bestätigung, dass sich die Anschaffung meines neuen Gewehrs gelohnt und die Umstellung des Ablaufs bewährt hat. Auch die Verkürzung des Vorderschafts hat sich positiv auf meine Trefferquote ausgewirkt, besonders bei windigen Verhältnissen. Auch im läuferischen Bereich konnte ich mich verbessern, was bei den vielen schnellen Athleten und der hohen Leistungsdichte leider nicht immer ersichtlich war. 

Es gibt aber überall weiterhin noch diverse Sachen, an denen ich arbeiten kann, um noch besser zu werden. Als Leistungssportler will ich mich immer nach oben orientieren. Einerseits will ich mich weiterhin in der läuferischen Kapazität verbessern und an meiner Skating Technik feilen. Andererseits ist es auch möglich, noch eine bessere Trefferquote zu erreichen, wie sechs Athleten bereits dieses Jahr gezeigt haben. Genügend Motivation für das Training im nächsten Jahr ist auf jeden Fall vorhanden! 

Ich möchte mich bei euch für eure wertvolle Unterstützung in der letzten Saison ganz herzlich bedanken. Sei es das Daumendrücken vor Ort oder Mitfiebern aus der Ferne, ich habe es sehr geschätzt. Merci vielmal! 

Herzliche Grüsse
Joscha 

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